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Deine Kalorien. Deine Makros. Ohne Raten.

Grundumsatz, Erhaltung, Defizit, Surplus und Makronährstoffe. Gerechnet mit den Formeln und Aktivitätsdaten, die aktuell als am genauesten gelten. In 30 Sekunden weißt du, wie viel du wirklich essen musst.

  • 3 Formeln zur Auswahl
  • 9 Quellen offengelegt
  • 0 Anmeldung nötig
2.800 kcal Erhaltung
180 g Protein pro Tag

Ich habe selbst lange genug geraten.

Von 60 auf 82 Kilo. Das meiste davon habe ich verschenkt, weil ich nicht wusste, wie viel ich essen muss. Dieser Rechner nimmt dir genau diesen Teil ab.

0 Startgewicht
0 Heute
0 Aufgebaut

Der Rechner

Deine Zahlen.
Sofort.

Alles rechnet live mit. Kein Absenden, keine Mail, kein Account. Deine Eingaben bleiben auf deinem Gerät.

01 Dein Körper
Geschlecht
Jahre
cm
kg
Macht das Ergebnis spürbar genauer. Grundumsatz und Protein werden dann über die Magermasse gerechnet.
%
02 Dein Alltag

Nur Beruf und Alltag, ohne Training. Das Training kommt im nächsten Schritt extra dazu. Die Werte stammen aus Doubly-Labelled-Water-Messungen der FAO/WHO/UNU.

03 Dein Training

Wird über MET-Werte aus dem Compendium of Physical Activities gerechnet, nicht über eine pauschale Schätzung.

×
min
Art des Trainings

Training steuert 0 kcal pro Tag bei.

04 Dein Ziel
Moderat
LangsamModeratAmbitioniert

kg
05 Feineinstellung
2,0g / kg

25% der kcal

Kein Hokuspokus

So entsteht
deine Zahl.

01

Grundumsatz

Was dein Körper verbrennt, wenn du den ganzen Tag nur daliegst. Standard ist Mifflin-St Jeor, in Vergleichsstudien bis 2025 die treffsicherste der gängigen Formeln. Kennst du deinen Körperfettanteil, rechnet Katch-McArdle noch genauer.

10 × kg + 6,25 × cm − 5 × Alter + 5
02

Alltag plus Training

Der Alltagsfaktor kommt aus Doubly-Labelled-Water-Messungen der FAO/WHO/UNU, dem Goldstandard für Energieverbrauch. Dein Training wird nicht pauschal geschätzt, sondern über MET-Werte einzeln dazugerechnet.

Grundumsatz × PAL + Trainingskalorien
03

Ziel-Anpassung

Defizit und Überschuss werden nicht als Pauschalprozent gesetzt, sondern über dein Wunschtempo in Prozent Körpergewicht pro Woche. Genau so empfehlen es die Übersichtsarbeiten zur Fettabnahme bei Trainierenden.

0,35 bis 0,9 % Körpergewicht pro Woche
Wichtig: Jede Formel ist eine Schätzung, auch die beste. Rechne mit einem Streubereich von etwa 10 Prozent. Nimm die Zahl, iss sie zwei bis drei Wochen konstant, wiege dich täglich morgens nüchtern und schau dir den Wochendurchschnitt an. Der Rechner gibt dir den Startpunkt, deine Waage gibt dir die Wahrheit.

Die Verteilung

Kalorien sind das Was.
Makros sind das Wie.

Zwei Menschen mit 2.400 kcal können komplett unterschiedlich aussehen. Der Unterschied steckt in der Verteilung und im Training.

Protein

4 kcal pro Gramm

Baumaterial für Muskeln und der wichtigste Makro im Defizit. Die Meta-Analyse von Morton und Kollegen zeigt den Punkt, ab dem mehr Protein nichts mehr bringt, bei etwa 1,6 g pro Kilo. Im Defizit liegt der Bedarf höher.

  • Hähnchenbrust, Pute, Rind
  • Magerquark, Skyr, Hüttenkäse
  • Eier, Fisch, Linsen, Tofu
1,6 bis 2,2 g pro kg, im Defizit mehr

Kohlenhydrate

4 kcal pro Gramm

Dein Benzin fürs Training. Kohlenhydrate machen nicht dick, zu viele Kalorien machen dick. Der Unterschied ist entscheidend. Sie bekommen bei diesem Rechner, was nach Protein und Fett übrig bleibt.

  • Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln
  • Haferflocken, Vollkornbrot, Nudeln
  • Obst, Hülsenfrüchte
Der Rest deiner Kalorien

Fett

9 kcal pro Gramm

Steuert deinen Hormonhaushalt, unter anderem Testosteron. Der Rechner lässt dich nicht unter 0,5 g pro Kilo rutschen, egal wie hart das Defizit ist.

  • Olivenöl, Avocado, Nüsse
  • Eigelb, Lachs, Makrele
  • Erdnussbutter, Leinsamen
20 bis 35 % der Kalorien

Fragen, die immer kommen

Kurz und
ehrlich.

Wie genau ist der Rechner wirklich?

Mifflin-St Jeor trifft bei den meisten Menschen auf etwa 10 Prozent genau, in Validierungsstudien liegt die Trefferquote bei rund 80 Prozent innerhalb dieser Spanne. Das reicht völlig als Startwert. Was danach passiert, entscheidet deine Waage. Bewegt sich dein Gewicht über zwei bis drei Wochen nicht in die gewünschte Richtung, änderst du um 150 bis 200 kcal und beobachtest weiter.

Warum steht bei meinem Zielgewicht eine Spanne statt einer Zahl?

Weil die alte Rechnung mit 7.700 kcal pro Kilo nur am Anfang stimmt. Je leichter du wirst, desto weniger verbrauchst du, und dein Defizit schrumpft von selbst. Hall und Chow haben gezeigt, dass die lineare Rechnung den Fortschritt nach einem Jahr grob um das Doppelte überschätzt. Die untere Zahl gilt, wenn du deine Kalorien regelmäßig an dein neues Gewicht anpasst. Die obere gilt, wenn du die Menge nie änderst.

Wie viel darf ich pro Woche abnehmen?

0,5 bis 1 Prozent deines Körpergewichts pro Woche. Bei 80 Kilo sind das 400 bis 800 Gramm. Schneller geht, kostet dich aber Muskeln, Kraft und Laune. Ohne Gegenmaßnahmen stammen 20 bis 40 Prozent des verlorenen Gewichts aus Magermasse. Mit genug Protein und hartem Krafttraining drückst du das deutlich.

Warum ist der Aktivitätsfaktor hier höher als bei anderen Rechnern?

Weil die meisten Rechner den Faktor 1,2 für sitzende Menschen verwenden. Gemessen mit der Doubly-Labelled-Water-Methode liegt der niedrigste realistische Wert für freilebende Erwachsene bei rund 1,40. Ein 1,2 findet man praktisch nur bei bettlägerigen Personen. Hier trennst du deshalb Alltag und Training, statt beides in eine grobe Pauschale zu werfen.

Warum steigt mein Gewicht, obwohl ich im Defizit bin?

Wasser. Salz, Kohlenhydrate, Stress, Schlafmangel und bei Frauen der Zyklus verschieben dein Gewicht um ein bis drei Kilo, ohne dass ein Gramm Fett dazugekommen ist. Wieg dich täglich morgens nüchtern und schau dir den Wochendurchschnitt an, nicht den Einzelwert.

Muss ich für immer tracken?

Nein. Tracke zwei bis drei Monate konsequent, dann kennst du deine Portionen. Danach reicht grobes Schätzen mit gelegentlichem Nachmessen. Tracken ist ein Lernwerkzeug, kein Lebensstil.

Der BMI sagt, ich bin übergewichtig. Stimmt das?

Der BMI kennt nur Größe und Gewicht, nicht deine Muskelmasse. Wer ernsthaft trainiert, landet regelmäßig über 25 und ist trotzdem schlank. Nimm den BMI als groben Hinweis und nicht als Urteil. Aussagekräftiger sind Körperfettanteil, Bauchumfang und Fotos.

Kann ich gleichzeitig Fett verlieren und Muskeln aufbauen?

Ja, aber nur in bestimmten Situationen. Als Anfänger, nach einer langen Pause oder mit hohem Körperfettanteil funktioniert das gut. Wer schon Jahre trainiert und schlank ist, muss sich entscheiden. Protein hoch, Training hart, Defizit moderat, dann holst du das Maximum raus.

Nachprüfbar

Worauf das
alles beruht.

Jede Zahl in diesem Rechner lässt sich zurückverfolgen. Hier stehen die Arbeiten, aus denen die Formeln, Faktoren und Empfehlungen stammen.

1:1 Coaching

Zahlen sind der Anfang.
Umsetzung ist der Rest.

Wenn du deinen Plan nicht alleine durchziehen willst, schreib mir. Ich betreue eine kleine Anzahl Leute persönlich, mit Trainingsplan, Ernährung und wöchentlichem Check-in. Ehrlich, direkt und ohne leere Versprechen.

Ich helfe dir, deine Ziele zu erreichen.